• Diagnostik

    • klinisch-orthopädische Untersuchung

      Der Weg zur richtigen Diagnose führt von der Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese) zur klinisch-orthopädischen Untersuchung. Auf die gründliche klinisch-orthopädische Untersuchung lege ich besonderen Wert, weil sie hilft,  die apparative Diagnostik auf das Notwendige zu beschränken und somit auch schneller zur Diagnose zu gelangen.

    • Ultraschall (Sonographie Bewegungsapparat und Säuglingshüfte)

      Sonographie ist ein schonendes Verfahren zur Untersuchung des Bewegungsapparates, um z. B. Gelenksergüsse, Schleimbeutelentzündungen oder andere Bindegewebsveränderung rasch zu diagnostizieren. Die Sonographie der Säuglingshüfte hilft, angeborene Hüftgelenksfehlbildungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

    • Röntgen (digital)

      Die Röntgenuntersuchung ist auch heute noch ein unentbehrliches diagnostisches Verfahren, um angeborene oder erworbene Skelettveränderungen zu untersuchen. Mit der Digitalisierung des Röntgens gelingt es, nicht nur die Strahlenbelastung zu minimieren, sondern Ihnen auf Wunsch auch die angefertigten Aufnahmen auf einer CD mitzugeben.  So können Wiederholungsaufnahmen vermieden werden.

    • Knochendichtemessung

      Zur Knochendichtemessung ist die vom Dachverband der deutschsprachigen wissenschaftlichen Gesellschaften für Osteologie e.V. empfohlene Dual-Röntgen-Absorptiometrie DEXA die aussagekräftigste und verbreiteteste Methode. Sie ist zur Diagnostik der Osteoporose wesentlicher Bestandteil neben weiteren klinischen, laborchemischen und ggf. röntgenologischen Untersuchungen.

      Wir führen die Knochendichtemessung in unserer Apparategemeinschaft in der Theresienstr. 25a, 01097 Dresden Tel. 0351 8985733 durch.

  • Konservative Therapie

    Die konservativ orthopädische Therapie umfasst alle Möglichkeiten, Funktionsstörungen und oder Schmerzen im Bewegungsapparat ohne operative Eingriffe zu beheben oder zu lindern. Meine Praxis ist schwerpunktmäßig darauf ausgerichtet. Das heißt, wenn möglich, sollten Operationen vermieden werden, das heißt aber auch, wenn nötig, sollten je nach Art der Erkrankung oder je nach Schweregrad, Operationen auch durchgeführt werden. Die für Sie am besten geeigneten Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen zu erörtern, und einvernehmlich zu veranlassen, ist mir ein sehr wichtiges Anliegen.
    • Chirotherapie

      Unter Chirotherapie oder  Manueller Therapie versteht man eine gezielte Beseitigung von Funktionsstörungen bzw.  Blockaden im Bereich der Wirbelsäule oder der peripheren Gelenke durch spezielle manualtherapeutische Techniken (Mobilisation, Manipulation, Dehn- und Lockerungstechniken, Triggerpunktbehandlung).

      BLockierungen von Wirbelsäulengelenken  können akute Rückenschmerzen, aber auch Kopfschmerzen und Schwindel hervorrufen.  Durch eine fundierte Ausbildung und jahrelange praktische Erfahrung kann eine schmerzhafte Blockierung gelöst und der Patient damit rasch und schonend von seinen Schmerzen befreit werden.

    • Schmerztherapie

      Die Möglichkeiten der Behandlung von Schmerzen sind sehr vielfältig. Sie reichen z. B. von Verhaltensregeln über Physiotherapie, Akupunktur und Chirotherapie bis hin zu Injektionen, Medikamenten und Operationen.

    • Akupunktur

      Als alternative Heilmethode kommt die Akupunktur bei vielen chronischen Beschwerden und funktionellen Erkrankungen zur Anwendung. Durch Reizung von auf und außerhalb der Meridiane gelegenen Akupunkturpunkten soll die Störung im Fluss des Qi behoben werden. Dadurch können Krankheiten geheilt und die Selbstheilungskräfte des Körpers gestärkt werden. Auch bei chronischen Krankheiten, die auf Verschleiß beruhen - wie Arthrosen - haben Studien die gute Wirksamkeit der Akupunkturbehandlung bewiesen. Die Akupunktur ist bei vielen Krankheitsbildern sinnvoll und erfolgversprechend einzusetzen (z. B. Kopfschmerzen, Schulter- und Schulter-Nacken-Schmerzen, Allergien, Schlafstörungen, Raucherentwöhnung u. v. a. m.).

    • Arthrosetherapie

      Arthrose ist eine weit verbreitete Erkrankung der Gelenke, die basierend auf einem Knorpelschaden zu Funktionsstörungen wie Bewegungseinschränkungen und Schmerzen der betroffenen Gelenke führen kann. Die konservative Arthrosetherapie ist auf Schmerzlinderung und Besserung der Funktion gerichtet und soll möglichst eine Operation vermeiden helfen. Auch Hyaluronsäureinjektionen helfen, die Qualität des vorhandenen Knorpels im Gelenk zu verbessern und eine Operation hinauszuzögern. Sollte die konservative Therapie versagen oder der Schweregrad der Arthrose dies erfordern, besprechen wir dies mit Ihnen und stellen ggf. den Kontakt zu operativ tätigen Spezialisten her.

    • Physiotherapie

      Physiotherapie kann die Funktion von Gelenken und Wirbelsäule wieder verbessern und Schmerzen lindern. Sie ist ein wichtiges Element der konservativen Therapie sowie auch der Nachbehandlung von Operationen. Dem hohen Stellenwert der Physiotherapie in der orthopädischen Behandlung tragen wir durch unser ärztlich-physiotherapeutisch koordiniertes Zusammenwirken in unserer Physiotherapie  Rechnung. Durch dieses Zusammenwirken streben wir das therapeutische Ziel der Heilbehandlung gleichgerichtet in optimierter Form an.

    • Osteoporosebehandlung

      Die Osteoporose ist eine Skeletterkrankung mit einem erhöhtem Risiko, Knochenbrüche zu erleiden. Nach entsprechender Diagnostik (u. a. Labor, Knochendichtemessung) kann sich eine spezifische, leitliniengerechte Therapiemöglichkeit ergeben. Damit sollen Knochenbrüche als Folge der Osteoporose wirkungsvoll in ihrer Häufigkeit verringert werden.

    • Injektionstherapie

      Durch gezielte Injektionen lassen sich örtlich begrenzte Schmerzzustände wie z. B. Engpasssyndrome an der Schulter oder auch ausstrahlende Schmerzzustände wie bei ischiasähnlichen Beschwerden oftmals positiv beeinflussen. Injektionen in Gelenke sollen Reizzustände verringern oder wie im Beispiel der Hyaluronsäure die Knorpelqualität verbessern.

    • Sportmedizin

      Sportmedizin umfasst theoretische und praktische Medizin. Sie untersucht den Einfluss von Bewegung, Training und Sport sowie Bewegungsmangel auf den gesunden und kranken Menschen jeder Altersstufe, um die Befunde der Prävention, Therapie und Rehabilitation den Sporttreibenden dienlich zu machen (Definition vom Weltverband für Sportmedizin (FIMS) )
      Sport hält Ihren Körper und Geist fit, steigert das Wohlbefinden und hilft Streß abzubauen. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung verhindert Gewichtszunahme bzw. führt zur Gewichtsabnahme.  
      Eine sportmedizinische Beratung ist besonders zu empfehlen für Trainingsanfänger  und Wiedereinsteiger, für Leistungssportler zur Optimierung des Trainings.

    • MFT – Magnetfeldtherapie

      Diese Behandlung stellt eine sanfte physikalische Behandlungsmethode dar, deren Wirksamkeit sich aus bekannten physikalischen Zusammenhängen und deren Auswirkungen auf den Organismus ergibt. Durch Zuführung geringer Energien mittels pulsierender Magnetfelder werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und verstärkt. Das Magnetfeld regt die Körperzellen an und verhilft dadurch dem Körper wieder zu einem besseren Funktionsablauf. Durchblutung und Entschlackung, Zellstoffwechsel und Zellregeneration werden verbessert. Magnetfeldtherapie wird z.B. empfohlen zur unterstützenden Behandlung bei Arthrose, degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen, Muskelverspannungen, Sehnenerkrankungen, Tennisellbogen, Sehnenscheidenentzündung, Fersensporn, Achilles-Sehnenschmerz, Osteoporose und zur Stärkung des Immunsystems.

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